Das sind wir

inside esco

Unser werdegang

Hip-Hop trifft auf Indie und Electronic - Message umhüllt von einem starken elektronischen Gewand, gefolgt von ausgewogenen organischen Klängen.  Härte und Kritik teilen sich einen engen Raum mit innerer Zerrissenheit und anschließendem Hoffnungsschimmer. Eine vielfältige Reise durch die bekanntesten Parameter des Lebens, ungezwungen und ständig auf der Suche nach neuen zu erkundenden Zielen.  

ESCO - Seit 2014 besticht diese Kombination durch Wortflexibilität und musikalische Variation. Zwei bisher veröffentlichte EP’s, “Bandsalat” (2016) und “Karma” (2018), ebneten unter anderem den Weg für Konzerte aller Art. Clubshows und Festivalauftritte folgten und ließen die Band u.a. Bühnen mit Künstlern wie Joris, Curse, B-Tight, Montreal und Fritz Kalkbrenner teilen und trugen zur weiteren Historie bei. Das Jahr 2018 hatte für die Band dabei einen sehr persönlichen Fokus. Durch die Teilnahme am Bandwettbewerb “Sing’ deinen Song für Rostock” im Jahr 2017, entstand die offizielle Hymne “Mehr als nur gewöhnlich” zum 800. Jubiläum von Rostock und veranschaulicht unter anderem in dem dazu ausgekoppelten Musikvideo die Verbundenheit zu dieser einzigartigen Hansestadt.
2019  veröffentlichten  die beiden Musiker  ihre neuen Singles "Lautlos Schreien" und "Simba und Mufasa".  Lautlos Schreien belegte einige Wochen sogar Platz 2 in den regionalen Charts. Im April 2020 ist eine neue EP  mit anschließender Tour in Nord und Mitteldeutschland geplant. 

interview (Check your artist)

Das Szenemagazin  MV-Uncut hat uns in unserem Proberaum besucht. Wir haben uns ihren Fragen gestellt und etwas aus dem sagenumwobenen Nähkästchen geplaudert. 

Der musikalische Grundstein wurde für Eric bereits in der Familie gelegt. Auf langen Urlaubsfahrten mit unzähligen Udo Lindenberg- und Rod Stewart-Songs entdeckte er sein Talent für das Singen. Mit elf war Eric Mitglied in einem Chor, drei Jahre später folgte seine erste Band. Stark prägend für seine Entwicklung war dabei immer die Förderung durch seinen Vater. In dieser Zeit wuchs auch Eric‘s Liebe zur Rapmusik. Künstler wie Max Herre, Clueso, Samy Deluxe oder auch Curse zählten von nun an zu seinen Leitfiguren die ihn mit sechzehn zu seinen ersten eigenen Texten und Songs inspirierten. Durch ein musikalisches Aufeinandertreffen entstand der Kontakt zu Thomas. Ab 2014 starteten sie gemeinsam das Projekt ESCO.

Thomas ohne Gitarre ist wie das Leben ohne Sinn. So oder so ähnlich könnte man seine Beziehung zu diesem Instrument beschreiben. Mit vierzehn wurde Thomas durch einen guten Freund schnell darauf aufmerksam und verbrachte von da an täglich mehrere Stunden auf seinen sechs Saiten, um Theorie sowie Technik stetig zu verbessern und auch den kreativen Funken jedes Mal neu zu entfachen. Mit fünfzehn die erste Bandgründung, gefolgt von weiteren Konstellationen. Geprägt von Einflüssen aus dem Alternative-Rock- sowie Indiebereich zeigte dies lokale als auch (über-) regionale Wirkung. Nach einigen erfolgreichen Bandcontests samt Touren durch Nord- und Mitteldeutschland, trennte sich das damalige Trio. Ein Punkt der Thomas zu eben jenem Musikprojekt brachte, mit dem der Kontakt zu Eric intensiviert wurde.